Erstaunliche/bestmögliche Regeneration…

Unglaublich, was so ein Körper alles zu leisten vermag! Wenn ich mir dieses Jahr und die letzten Monate so ansehe, so war das neben allen unglaublichen Erlebnissen schon eine sehr hohe Leistungsfähigkeit bei großer Belastung.
Zwei Halbmarathons und ein (Berg-) Marathon innerhalb von 6 Wochen nach dem Transalpine-Run – wenn auch eigentlich ohne Druck/“Vorsätze“, aber dann doch mit recht guten Zeiten.
Das hat mein Körper ohne wirkliche Probleme sehr gut mitgemacht. Am Samstag bin ich sogar überraschenderweise eine neue Bestzeit auf 10 Kilometer gelaufen. Und das, obwohl ich schon seit vielen Wochen kein wirkliches Tempotraining gemacht habe.

Ich habe wirklich Glück, dass mein Körper eine so gute Regenerationsfähigkeit besitzt. Allerdings versuche ich natürlich auch, ihn dabei bestmöglich zu unterstützen…

1. Körperliche Regeneration

Neben ruhigeren Phasen in punkto körperlicher Belastung nach einem Wettkampf (reduzierte Laufumfänge, keine Tempo-Einheiten, Ausfahren auf dem Ergometer, Ausgleichstraining wie Cycling, … – oder z.B. einem entspannten Wander-Wochenende mit Freunden mit Übernachtung im Forellenhof mit Wellness-Bereich) gehören dazu auch die passive Regeneration wie Saunabesuche (ideal im schönen Wellness-Bereich nach dem Alternativtraining im FitnessFirst Dortmund) und die manchmal etwas schmerzhaften, aber sehr wohltuenden und helfenden Sport-Massagen von Max (Barefoot-Mecki).

2. Gesunde Ernährung allgemein

Neben der üblichen Regeneration nach einem Wettkampf mit Bratwurst und/oder so einigen Stücken Kuchen (vielleicht nicht rein physiologisch aber an sich sehr wohltuend gut…) 🙂 ernähre ich mich grundsätzlich sehr gesund: Viel Obst und Gemüse/Salat, wenig Fleisch, viele Eiweiß-haltige Lebensmittel wie Joghurt, Quark, Fisch jedweder Art, … Ich trinke nur sehr wenig Alkohol und recht viel Wasser (ok, zugegebenermaßen neben viel Kaffee…).

3. Nahrungsergänzung HIGH5

Im/vor/nach dem Wettkampf oder in intensiven Trainingsphasen greife ich auch auf Nahrungsergänzungsmittel zurück. Dabei habe ich jahrelang mit UltraSports (Buffer, Refresher, AddonAmino, Level-X) sehr gute Erfahrungen gemacht, durfte in diesem Jahr beim Transalpine allerdings auch HIGH5 näher kennen- (und „lieben“) 🙂 lernen.
Die HIGH5-Gels und EnergyBars auf der Strecke haben viel Energie gegeben – und die Recovery-Riegel (ProteinBar) und vor allem der Recovery-Shake in Vanille (Protein Recovery) haben absolut gute Wirkung gezeigt. Und auch wenn die nicht festzustellen gewesen wäre: Gerade der Shake ist so lecker, da wäre mir die Wirkung auch fast egal. 😉

4. Gesunde/basische Ernährung Dr. Jentschura

Auch beim Transalpine näher kennenlernen durfte ich die Produkte von Dr. Jentschura: „MorgenStund'“ und „TischleinDeckDich“. Im Zielbereich gab es jedes Mal den Hirse-Buchweizen-Brei bzw. die Quinoa-Hirse-Mahlzeit mit verschiedensten Zutaten (Nüsse, Erdnusscreme, Zimt, Agavendicksaft, Kräutersalz, Pesto, Arrabiata-Sauce, …).
Das war absolut lecker und wohltuend nach den anstrengenden Etappen (mal unabhängig von der sehr netten Zubereitung von Nadine :-)).
Im Alltag finde ich die beiden Produkte sehr genial, da es nicht immer so einfach ist, unterwegs gesund zu essen. Im Büro bereite ich sie einfach mit heißem Wasser und ein paar Gewürzen/wechselnden Zutaten zu und habe mit etwas Obst ein leckeres Frühstück oder mit etwas Salat eine gute Zwischenmahlzeit zum Mittag.

Auf dass der Körper weiterhin gut mitmacht, was dem Geist soviel Energie gibt! 🙂

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