Thr33ky-time im Herbsturlaub 2013: „Malle ist nur einmal im Jahr…“

Thr33ky-time im Herbsturlaub 2013: „Malle ist nur einmal im Jahr…“

Nachdem ich diese Insel lange Zeit mit reiner Party verbunden hatte, begeistert mich Mallorca nun schon zum dritten Mal aufs Neue.
Die Landschaft und Vielfalt dieser Insel sind wirklich unglaublich und so darf/durfte ich hier wieder eine wunderschöne, sonnige Urlaubswoche verbringen.
Mit einem faszinierenden und wohltuendem Mix aus allem/so vielem! Und das nur zwei Flugstunden von Dortmund entfernt…

„Passion for sports“

2013-10-12 12.11.51But not only this. Denn ich bin ja mit meiner Frau im Erholungsurlaub – und nicht im Trainingslager.
So habe ich neben diversen touristischen Ausflügen mit dem Mietwagen auch einen Ausflug zum spanischen Frisör unternommen, der aufgrund doch leichter Kommunikationsschwierigkeiten nochmal zu einem herbstlichen Sommerschnitt geführt hat (aber es wächst ja wieder nach…). Sehr beeindruckend waren die spanische Messe und das anschließende Orgel-Konzert (Bach und anderes) in der Kathedrale von Palma. „Kultur“ der anderen Art haben wir mit ganz viel Spaß beim Abend im Bierkönig am „Ballermann6“ zusammen mit den Freunden Heiko und Kathrin aus Dortmund erlebt, die hier auf Mallorca auch gerade Urlaub machen.

„Fit and Relax“ (Aktivurlaub mit Wandern, Biken)

IMG_5101Neben ganz viel Lesen und Entspannung am Pool und am Strand sind wir den alten Pilgerweg (Teil des GR221) vom Kloster Lluc nach Pollenca gewandert. Und mussten dort erstaunlicherweise feststellen, dass es normal ist, dass die Busse auf Mallorca (übrigens der einzige Nachmittags-Bus auf der Strecke) auch mal 10-15 Minuten zu früh fahren (und dabei an der Haltestelle auch nicht kurz langsamer werden um zu schauen, ob Touris auf der Gegenseite im Schatten im Gras sitzen). Aber die daraus resultierende Begegnung mit einem jungen Pärchen aus Frankreich beim Trampen war sehr nett.
2013-10-17 16.40.49Die ruhigen Bike-Straßen direkt vor unserem Hotel in Moscari haben wir für eine schöne, relaxte Tour auf den Hotel-Bikes genutzt. Und ich bin noch einmal in Erinnerung an die Cycling-Stunden zuhause den Anstieg zum Kloster Lluc hoch“geradelt“ (in „8-/16er-Kombis“ :-)). Dabei konnte ich sogar mit den doch recht schweren Trecking-Rädern einen (Ok, etwas älteren) Rennrad-Fahrer „versägen“. An dieser Stelle viele Grüße an Trainer und Sport-Kollegen des FitnessFirst Dortmund! 😉

Kulinarische Genüsse

IMG_5361Los gehen die schon mit unserem tollen Frühstücks-Buffet im Hotel – unter anderem mit frischer Ananas/Melone, Kartoffel-Tortillas, original mallorcinischer Wurst und vor allem einem großen Bereich an Süßem: (Schoko-) Croissants, Windbeutel, Kuchen, …
Abends genießen wir mal Fisch, Tapas, Pasta – oder auch am Pool im Sonnenuntergang eine einfache Brotzeit mit einer schönen Flasche Wein (ja, Frank – die TAR-Inspirationen wirken nach…).

Thr33ky („freaky“) Trailrunning

IMG_5205Natürlich muss ich in so einer Umgebung auch meiner „Passion“ Trailrunning nach“gehen“. Neben kleineren Bergläufen zum Sonnenaufgang bin ich am Montag vom Hotel-Pool aus den höchsten be“lauf“baren Gipfel rauf (erst laufenderweise und dann im hochalpinen, felsigen Auf-/Abstieg natürlich gewandert), der nicht militärisches Sperrgebiet ist: Puig Massanella. Die 35-Kilometer-Tour mit 1600 Höhenmetern war sehr beeindruckend und landschaftlich genial. So schön und wie auch andere Situationen hier fast „filmreif“: Als bei einem Morgen-Lauf mit der Stirnlampe im Dunkel des Waldes plötzlich zwei weiße Pferde auftauchten und mich ein Stück den Weg hoch begleitet haben, war das schon sehr surreal (auch, wenn es doch keine „unicorns“ waren). Für Fotos war es da leider (noch) zu dunkel, daher musste ich andere „Kollegen“ später des Weges fotografieren.

Equipment

2013-10-18 08.07.39Apropos Stirnlampe: Solche Aktivitäten funktionieren hier natürlich nur richtig mit einer guten Ausstattung. Und so habe ich die Gelegenheit nutzen können, die Lupine Piko X Duo Stirnlampe weiter zu testen. Und die erste Begeisterung bestätigt sich weiterhin: Um Gewicht zu sparen, habe ich nur die zwei Akkus mitgenommen und das Ladegerät zuhause gelassen. Auf den normalen Straßen im Dunkel Mallorcas reichte wieder mal Stufe 1, im Berg war Stufe 2 absolut hell genug. Und dabei ist die Lampe unglaublich leicht und bequem zu tragen. Fast hätte ich einmal vergessen, sie vor dem Nach-dem-Laufen-Sprung in den Pool abzunehmen… 🙂 Und die Lupine hilft sogar morgens beim Zähneputzen, wenn man die schlafende Frau noch nicht wecken will – bzw. anders herum ist nun auch diese zur beeindruckten Anwenderin geworden, als sie die Stirnlampe für nächtliche Lesestunden sogar auf der kleinsten Stufe noch mit dem Laken gedimmt hat (um den müden Läufer nach der langen Tagesetappe schon mal schlafen zu lassen). Da der Bericht schon wieder so lang wird, folgt ein ausführlicher Testbericht noch ein anderes mal.
IMG_5300Dass ich ohne PearlIzumi nicht mehr aus dem Haus gehe, geschweige denn zu Wanderungen, Trailrunning oder anderen sportlichen Aktivitäten aufbreche, muss ich ja nicht erwähnen…
Und auch die SZIOLS X-Kross macht in jeder Hinsicht und in jeder Anwendung eine gute Figur (ob beim Trailrunning, beim Lesen am Pool, beim spanischen Dinner oder an „anderen speziellen Locations“. 😉

TUI-Marathon Palma de Mallorca

318226_260733343946556_8164270_nZufällig findet an unserem letzten Urlaubstag (zur Abreise) der „schönste Inselmarathon“ statt. Und wenn ich schon mal da bin… 😉
Über das „Team Erdinger Alkoholfrei“ habe ich kurzfristig noch einen Nachrücker-Startplatz für den Marathon in Palma bekommen. Und nach ein wenig Planung und Überlegungen habe ich diesen angenommen und freue mich nun auf den Marathon als Abschluss des Urlaubs hier. Quasi auf der Durchreise zum Flughafen – und da der Flieger schon nachmittags geht, muss ich mich ein wenig beeilen. 😉
Die Entspannung und das gute Essen waren eine gute Vorbereitung – wenn ich auch für ein ganz optimales „Tapering“ doch etwas zuviel unterwegs war. Aber es ist doch so superschön hier. Und wie heißt es so schön im Ballermann-Song 2013: „Sch…-egal – Malle ist nur einmal im Jahr!“ Genau: Dankbar für eine wunderschöne Woche und voller Erinnerungen werde ich den Marathon morgen ohne Leistungsdruck angehen – und wir schauen mal, was passiert…

P.S.: Der Marathon ist wirklich unglaublich gut gelaufen – Wahnsinn, was diese Woche für eine Energie gegeben hat. Mehr zum Marathon-Erlebnis dann die Tage…

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